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Mutter-Kind Erholung 2008 in Druschnaja

Wieder haben wir in diesem Jahr zu einer Mutter-Kind-Erholung in Druschnaja einladen können. Zum 15. Mal !
Wir haben eine kleine Statistik erstellt und können feststellen, dass in den 10 Jahren von 1998 bis 2008 aus dem verstrahlten Süden Weißrusslands 210 Familien mit 350 Kindern einen dreiwöchigen Sommerurlaub in Drushnaja verbracht haben.
Es gab in all den Jahren keine Unfälle. Alle Mütter und Kinder sind jedes Mal erholt und gestärkt wieder nach Hause gefahren. Aus späteren Rückfragen konnten wir entnehmen, dass die Erholung nachaltig auf die Kinder gewirkt hat und die Kinder weniger anfällig bei Erkältungskrankheiten im Winter waren.
Das macht uns Mut und fordert uns, diese Arbeit weiter fortzusetzen.


In diesem Sommer hatten wir 12 Familien eingeladen. Im Dorf Drushnaja standen nicht mehr so viele Betten wie in den Vorjahren zur Verfügung, da mehrere Familien des Dorfes Pflegekinder aus Heimen bei sich aufgenommen haben. Somit ist der Platz für Gäste eingeschränkt.

Wir waren eine Gruppe von 59 Leuten:


Inzwischen hat sich die Form der Arbeit so gut eingespielt, dass wir die Arbeit mehr und mehr in die Händer unserer belarussischen Freunde geben können und wollen. Das ist unser Ziel.

Aufgrund der geringeren Anzahl der Teilnehmer bildeten wir, nach Alter strukturiert, kleine Gruppen von je 5-6 Kindern. Das war sehr überschaubar und ließ eine fast gemütlich Atmosphäre entstehen. Die Gruppen wechselten täglich zu den Mitarbeitern mit deren Schwerpunkten.
Wie in jedem Jahr war der Tag strukturiert durch die Mahlzeiten und die Angebote mit Singen, Werken, Malen und viel Sport. Nikolaj übte geziehlt mit allen Kindern und Großen viele neue Lieder.

Ein Junge formulierte am Ende der Freizeit diesen Wunsch:

Bilder und Geschichten, Erfahrungen und Eindrücke haben Kinder und Erwachsene in diesem Sommer zu Papier gebracht. Wir haben alles zu einem kleinen Heft zusammengestellt. Interessierte können es gegen eine kleine Spende bei uns abrufen. Das Geld kommt wieder unserer Kinderarbeit zugute.

Irmgard von Bodelschwingh

Illustration