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Bielefelder helfen bei den Babuschkas

Kooperation mit dem Oberstufen-Kolleg Bielefeld

Kollegiaten des Oberstufen-Kollegs beim Zaunbau in einem Dorf nahe der Stadt Lepel Seit dem Jahr 2004 gibt es eine Kooperarion des Vereins mit dem Oberstufen-Kolleg an der Universität Bielefeld (OSK). Jeden Sommer fahren circa 10 KollegiatInnen des OSKs mit einem der Häuserbaucamps nach Weißrussland. Sie beteiligen sich jedoch nicht am eigentlichen Häuserbau, sondern begeben sich in die Umgebung der Umsiedlersiedlung und leisten bei alten und alleinstehenden Menschen Arbeiten an Häusern und Grundstücken.

Das Projekt hat zwei hauptsächliche Ausrichtungen: Zum einen soll es dazu dienen eventuellen Spannungen zwischen alt-eingesessenen Bewohnern der Dörfer und den neuen Bewohnern zu begegnen bzw. das Aufkommen dieser zu verhindern.
Es werden, je nach Bedürfnissen und Wüschen der alten Menschen Zäune gebaut, Gärten hergerichtet (auch um die Bewirtschaftung wieder zu ermöglichen), Fußböden und Wände im Inneren renoviert, Dächer oder Wände abgedichtet oder Ähnliches.

Der andere wichtige Aspekt der Projektarbeit besteht im kulturellen Dialog der durch die Arbeiten zwischen Weißrussen und Deutschen angestoßen wird. Hierbei geht es vor allem um Aussöhnungs- und Verständigungsarbeit vor dem Hintergrund der beiden Weltkriege. Die aller meisten der Menschen die mit dem Projekt unterstützt werden sind alleinstehende Frauen, von denen viele im Zweiten Weltkrieg ihre Männer, und nicht wenige große Teile ihrer Familie, verloren haben.



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