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Alle Termine für das aktuelle Jahr sind im Termin-Kalender zu finden.

Facebook-Gruppe von Heim-statt Tschernobyl

Neben unserer Homepage, dem Wikipedia-Artikel über Heim-statt TschernobylVisualisierung für einen externen Link und der Facebook-Seite von Heim-statt TschernobylVisualisierung für einen externen Link gibt es nun auch eine Facebook-Gruppe von Heim-statt TschernobylVisualisierung für einen externen Link.
Diese soll dazu dienen, auch ausserhalb der Camps und anderer gemeinsamer Veranstaltungen in Kontakt zu bleiben und sich auszutauschen. Es handelt sich dabei um eine öffentliche Gruppe, der jeder mit seinem Facebook-Account beitreten kann. Die Gruppe ist Admin-geführt, d.h., der erstmalige Zutritt zur Gruppe wird duch den Admin freigeschaltet.

In diesem Sinne hoffe ich auf eine rege Beteiligung in der Gruppe.

Euer Admin Ewald
 
Workcamps 2017
Auch 2017 werden wieder zwei Workcamps stattfinden, diesmal zum Bau der Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Lepel.

Flyer BehindertenwerkstattVisualisierung für eine pdf Datei

1. Workcamp: 14.07.2017 - 03.08.2017, Campleitung Edeltraud Schill, Bauleitung Christof Schill
2. Workcamp: 04.08.2017 - 24.08.2017, Campleitung Uwe und Monika Graf, Bauleitung Gero Müller

 
Hinrich Herbert Rüßmeyer berichtet über seine Arbeit mit Zeitzeugen in Weißrussland
Freiwillige Helfer von "Heim-statt Tschernobyl" stießen bei dem Bau von Häusern für Menschen, die in den nichtverstrahlten Norden Weißrusslands umgesiedelt wurden, auf Knochenfunde, stumme Zeugen des Zweiten Weltkrieges.
Von den rund 30.000 Bürgern der weißrussischen KLeinstadt Lepel wurden etwas über 13.000 Menschen Opfer des Krieges.
Jüdische Ghetto- und KZ-Überlebende, Partisanen und Dorfbewohner, darunter auch viele Frauen und Kinder, gehörten zu den Opfern der Einsatzgruppen, die mit äusserster Brutalität vorgingen.

Der Kieler Hinrich Herbert Rüßmayer engagiert sich seit über zehn Jahren für Menschen in Weißrussland und sprach mit Zeitzeugen, die von dem Schicksal der Menschen in Lepel berichten können.

Neue Publikation dokumentiert „Lepeler Kriegsschicksale“Visualisierung für eine pdf Datei
 
Spendenaufruf für die Werkstatt
Wir bleiben dran!

Weißrussland – dieses gebeutelte Land, durch die Tschernobyl-Katastrophe gelähmt, durch politisch und wirtschaftlich schwierigste Zeiten verblasst selbst das mutigste bürgerschaftliche Engagement,– dieses Land lässt uns nicht los. Beharrlichkeit und Kontinuität sind jetzt umso mehr gefragt. Solidarität mit den Menschen und Hoffnungszeichen auf eine Zukunft hin. Lasst uns dort nicht einmalige Hilfen verteilen, sondern an die Alltagsarbeit herangehen und dranbleiben, jetzt das Nötige tun.
Zeichen der Hoffnung, Einbindung von benachteiligten Menschen in das soziale Gesamtwesen, Hilfe für die Opfer von Atomkraftkatastrophen, Unterstützung in Form von Hilfe zur Selbsthilfe und auch versöhnliche Zusammenarbeit für die Kriegsgegner zweier Weltkriege – der Verein Heimstatt Tschernobyl hat schon viel erreicht und viel geleistet. Die Menschen im Verein sehen hier viele positive Ansatz- und Einsatzpunkte.
Jedoch viel geleistet werden kann nur, wenn die Mittel vorhanden sind. In diesem Fall bedeutet dies, finanzielle Unterstützung, aber auch ehrenamtliches Engagement. Nach nunmehr 3 jähriger Planung für und mit den Menschen vor Ort soll eine Werk- und Rehabilitationsstätte für Menschen mit Behinderungen im Zentrum der Kreisstadt Lepel geschaffen werden. Dieses Gemeinschaftsprojekt an dem unsere Partnerorganisation ÖkoBau mitwirkt und der Kreis Lepel zur Hälfte beteiligt ist, stellt sicher, dass erheblich mehr Menschen mit Behinderungen eine Tagesbetreuung und Rehabilitationsleistungen erhalten können. Für die zu Betreuenden als auch für die im Zentrum arbeitenden Fachkräfte stellt die gegenwärtige Situation eine große Belastung dar. Weder die Aufenthalts- noch die Sanitärräume entsprechen annähernd gängigen Standards, noch sind innen liegende barrierefreie Toiletten bzw. eine funktionierende Küche vorhanden. Einen Zuschuss zu dem Projekt erhalten wir vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit der Bundesrepublik Deutschland. Dieser Zuschuss ist jedoch an eine Eigenbeteiligung von Heim-statt Tschernobyl e.V. und dem Kreis Lepel gekoppelt, deshalb werben wir um Ihre Unterstützung und wissen, was Sie bereits ermöglicht haben. Heim-statt Tschernobyl hilft der Kreisverwaltung dieses wichtige Vorhaben umzusetzten. Bauherr und Träger der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen ist der Kreis Lepel.
Wir brauchen für dieses Bauvorhaben dringend Ihre großzügige Spende.
Helfen Sie uns mit Ihrer Spende diesen weiteren Leuchtturm zu errichten für Menschen die am Rande der Gesellschaft stehen.
Die Geschichte geht weiter, schreiben Sie an dieser Geschichte mit.

Spendenkonten:
IBAN: DE55 603 501 30 000 234 8887 (Kreissparkasse Böblingen)
IBAN: DE53 430 609 67 4053 454 100 (GLS Bank Bochum)
 
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