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Wer sind wir ?

von links nach rechts: Marius Kirschner, Martin Grub, Edeltraud Schill Heim-statt Tschernobyl ist ein Netzwerk engagierter Bürgerinnen und Bürger unterschiedlicher Berufsgruppen vor dem Hintergrund
der Tschernobyl-KatastropheVisualisierung für einen externen Link.

Im Bild von links nach rechts: Marius Kirschner, Martin Grub, Edeltraud Schill


Edeltraud Schill:
Am 26. April 1996, am 10. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, war Dietrich v. Bodelschwingh Gesprächspartner im Radio bei der Sendung Leute vom SWR. Ich hörte diese Sendung, war begeistert von allem, was er berichtet hat. Danach habe ich meine Familie überzeugt, dass wir unbedingt mitmachen sollten. 1998 sind wir dann zu viert mit in ein Workcamp nach Drushnaja – und seither sind wir dabei. Das erste Camp werde ich nie vergessen, wir hatten keine Ahnung von der Sprache, wenig wussten wir über die Leute in Belarus – und heute – es ist wie unsere zweite Heimat, dieses Land mit seinen Leuten und allem, was dazu gehört. Wir sind ganz selbstverständlich in diesem Land, kennen viel, haben inzwischen viel erlebt und viele Freunde gefunden.
Seit 2012 leite ich die Geschäftsstelle des Vereins. Die Aufgaben sind oft eine große Herausforderung, aber immer wieder bekomme ich die Kraft, zusammen mit meinem Mann und vielen Mitmachenden, den Weg weiterzugehen und das Gefühl zu haben: „hier bin ich richtig“. Das ist ein sehr gutes Gefühl.


Marius Kirschner:
Kurz nach meinem Abitur im Jahr 2012 hat mich ein Freund auf das Projekt aufmerksam gemacht und wir sind spontan noch im gleichen Jahr im Juni mitgefahren. Das bis dahin für mich komplett unbekannte Land Belarus und die Möglichkeit dort Häuser aus Holz, Lehm und Schilf zu bauen war damals meine Motivation mitzufahren. Doch während dem Camp habe ich viele neue Aspekte ,wie die Gastfreundschaft, Landschaft, Kultur und vieles mehr kennengelernt, welche mich dazu bewogen haben, wieder und wieder mitzufahren. Inzwischen beherrsche ich die russische Sprache, habe viele deutsche und belarussische Freunde in den Camps gefunden, welche die jährlichen Workcamps zu einer Art Freundestreffen machen und ich fühle mich in Belarus wie in einer zweiten Heimat.
Seit 2015 bin ich im Vorstand des Vereins und kümmere mich hauptsächlich um den Internetauftritt und helfe bei der Abwicklung der Workcamps.


Martin Grub:
Martin Grub, Heim-stättler der ersten Stunde. Als Anfang der 90er Jahre die ersten Häuser in Tscherzy und Sanarotsch gebaut wurden, durfte ich mit der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e. V. dieses wunderschöne Land Belarus und seine liebenswerten Menschen über zwei Jahre lang kennen und lieben lernen. Auch wenn ich seit jener Zeit nur selten auf den Baustellen war, so ist mir der Verein doch stets nah geblieben. Im Rahmen meiner bescheidenen Kräfte wirke ich im Hintergrund mit an der großen Geschichte der Freundschaft, für die unser Verein in ökologischer und sozialer Verantwortung vor unserer europäischen Zukunft steht und mit Gottes gutem Segen unsere gemeinsamen Wege geht.

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