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Bericht vom Workcamp 2018 in Drushnaja vom 27. Juli bis 16. August

Am Morgen der Abfahrt waren fast alle Mitfahrer pünktlich um zehn Uhr in Bielefeld eingetrudelt. Nur zwei Pfälzer mussten noch etwas in einem stickigen ICE ausharren. Die zweistündige Verspätung der Beiden nutzten wir dann, um unserem belarussischen Busfahrer bei dem Erwerb von Sale-Produkten behilflich zu sein.
Nachdem alle Einkäufe im Bus verstaut und alle Mitreisenden beisammen waren, machten wir uns auf den Weg nach Drushnaja, welches nach ca. 27 Stunden erreicht war. In Drushnaja widmete sich jede Arbeitsgruppe ihren Aufgaben. Es wurde gedämmt, geschmirgelt, gestrichen und verputzt. Dank eines straffen Arbeitsplanes konnten alle drei Baustellen im Verlauf des Camps fertig gestellt werden. So war das Abschiedsfest, nach gefühlt viel zu kurzer Zeit, bereits wieder gekommen. Bei (wie gewohnt) köstlicher Verpflegung und reichlich Gerstensaft wurde gemeinsam mit den Dorfbewohnern gefeiert und geschmaust, getanzt und gelacht, bis zu später Stunden auch die Letzten auf ihre Isomatten oder Matratzen fielen.
Nach fast drei Wochen, die im Rückblick kürzer als ein Traum scheinen, galt es dann, allen alten und neuen Freunden Lebewohl zu sagen und den Bus Richtung Heimat zu besteigen. Diese konnte nach überwiegend verschlafenen 25 Stunden auch wieder heil und gesund erreicht werden. Abschließend möchte ich allen Beteiligten danken, die das Gelingen des Camps ermöglicht haben und festhalten, dass ich mich schon auf das nächste Camp freue!

Julius Nieweler


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