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Alle Termine für das aktuelle Jahr sind im Termin-Kalender zu finden.

Besuch in Drushnaja 2018
Schwerpunkt unserer Besuchsreise war die Begegnung mit den Frauen, die uns viele Jahre lang - anl. der Mutter-Kind-Freizeiten und Frauenbegegnungen - beherbergt hatten, ein „Dankeschön“ zu sagen und jetzt einmal mit ihnen allein zusammen sein zu können.

Der Bericht dazu ist hier verfügbar.Visualisierung für eine pdf Datei
 
Helferinnen und Helfer gesucht für das Workcamp 2018
Was macht Menschen glücklich? Gesundheit, finanzielle Sicherheit, Anerkennung? Oft übersehen wird das Glück, das durch die Gewissheit kommt, das Richtige zu tun.
Bei dem diesjährigen Einsatz in Drushnaja in Weißrussland geht es darum die errichteten Häuser zu erhalten und die Energiebilanz zu verbessern.
Zu diesem Gemeinschafts-Projekt laden wir handwerklich Kundige und Unkundige, junge (ab 18) und ältere Interessierte, Frauen und Männer aus allen Berufsgruppen zur Teilnahme ein. Zusammen mit weißrussischen Freiwilligen geht es darum ein fertiges Holz-Lehmhaus mit dicken Schilfplatten zu dämmen und anschließend mit einem Verputz zu versehen.
Das Projekt bietet ein Lernfeld alternativen, handwerklichen Bauens, ebenso Begegnung und Erfahrung einer anderen Kultur und Landschaft, versteht sich als persönliche und strukturell nachhaltige Hilfe, und wird bestimmt ein spannendes, großes Erlebnis. Wir wünschen uns Menschen, die sich anstecken lassen anderen zu helfen.
Menschen können etwas bewegen, gegen alle Hoffnungslosigkeit und Resignation.

Helfen Sie mit vom 27. Juli bis 16. August

wenn wir in Weißrussland „Leuchttürme bauen“, Zeichen setzen gegen die zivile und die kriegerische Nutzung der Atomenergie.

Jetzt anmelden unter kontakt@heimstatt-tschernobyl.org
Telefon 07031 414269
Anmeldeschluss ist der 10. Mai 2018

Das Vortreffen, welches für alle erstmalig Mitfahrende Pflicht ist, findet am 2. Juni in Holzgerlingen statt. Beiträge zur Fahrt sind genau wie in diesem Jahr. 300 bzw 150 Euro und 50 Euro für die Unterkunft bei einer Familie.

Helferinnen und Helfer gesuchtVisualisierung für eine pdf Datei


 
Rundbrief Frühjahr 2018
Der Rundbrief Frühjahr 2018Visualisierung für eine pdf Datei ist nun verfügbar.

 
Reise zur Einweihung der Werkstatt für behinderte Menschen
Die Einweihung der Werkstatt für behinderte Menschen in Lepel ist für Freitag, den 7. September 2018 vorgesehen. Im Rahmen einer Besucherreise vom 5. bis 9. September nehmen wir an den Feierlichkeiten teil. Geplant sind außerdem ein Besuch von Drushnaja und eine Stadtbesichtigung in Minsk. Wir fliegen am Mittwoch, den 5.9. von Frankfurt/M nach Minsk und sonntags wieder zurück. Ein Visum ist nicht erforderlich, da fünf Tage Aufenthalt in Belarus visumfrei sind. Weitere Auskunft erteilt Ihnen die Geschäftsstelle.  
Bericht über die Ärztebesuchsreise im Rahmen des EU-Projektes „MOST“
Anbei der Bericht über die Ärztebesuchsreise im Rahmen des EU-Projektes „MOST“ vom 09.-14. Oktober 2017 von Christoph Dembowski.

Bericht über die Ärztebesuchsreise im Rahmen des EU-Projektes „MOST“ 2017Visualisierung für eine pdf Datei
 
Facebook-Gruppe von Heim-statt Tschernobyl

Neben unserer Homepage, dem Wikipedia-Artikel über Heim-statt TschernobylVisualisierung für einen externen Link und der Facebook-Seite von Heim-statt TschernobylVisualisierung für einen externen Link gibt es nun auch eine Facebook-Gruppe von Heim-statt TschernobylVisualisierung für einen externen Link.
Diese soll dazu dienen, auch ausserhalb der Camps und anderer gemeinsamer Veranstaltungen in Kontakt zu bleiben und sich auszutauschen. Es handelt sich dabei um eine öffentliche Gruppe, der jeder mit seinem Facebook-Account beitreten kann. Die Gruppe ist Admin-geführt, d.h., der erstmalige Zutritt zur Gruppe wird duch den Admin freigeschaltet.

In diesem Sinne hoffe ich auf eine rege Beteiligung in der Gruppe.

Euer Admin Ewald
 
Spendenaufruf für die Werkstatt
Wir bleiben dran!

Weißrussland – dieses gebeutelte Land, durch die Tschernobyl-Katastrophe gelähmt, durch politisch und wirtschaftlich schwierigste Zeiten verblasst selbst das mutigste bürgerschaftliche Engagement,– dieses Land lässt uns nicht los. Beharrlichkeit und Kontinuität sind jetzt umso mehr gefragt. Solidarität mit den Menschen und Hoffnungszeichen auf eine Zukunft hin. Lasst uns dort nicht einmalige Hilfen verteilen, sondern an die Alltagsarbeit herangehen und dranbleiben, jetzt das Nötige tun.
Zeichen der Hoffnung, Einbindung von benachteiligten Menschen in das soziale Gesamtwesen, Hilfe für die Opfer von Atomkraftkatastrophen, Unterstützung in Form von Hilfe zur Selbsthilfe und auch versöhnliche Zusammenarbeit für die Kriegsgegner zweier Weltkriege – der Verein Heimstatt Tschernobyl hat schon viel erreicht und viel geleistet. Die Menschen im Verein sehen hier viele positive Ansatz- und Einsatzpunkte.
Jedoch viel geleistet werden kann nur, wenn die Mittel vorhanden sind. In diesem Fall bedeutet dies, finanzielle Unterstützung, aber auch ehrenamtliches Engagement. Nach nunmehr 3 jähriger Planung für und mit den Menschen vor Ort soll eine Werk- und Rehabilitationsstätte für Menschen mit Behinderungen im Zentrum der Kreisstadt Lepel geschaffen werden. Dieses Gemeinschaftsprojekt an dem unsere Partnerorganisation ÖkoBau mitwirkt und der Kreis Lepel zur Hälfte beteiligt ist, stellt sicher, dass erheblich mehr Menschen mit Behinderungen eine Tagesbetreuung und Rehabilitationsleistungen erhalten können. Für die zu Betreuenden als auch für die im Zentrum arbeitenden Fachkräfte stellt die gegenwärtige Situation eine große Belastung dar. Weder die Aufenthalts- noch die Sanitärräume entsprechen annähernd gängigen Standards, noch sind innen liegende barrierefreie Toiletten bzw. eine funktionierende Küche vorhanden. Einen Zuschuss zu dem Projekt erhalten wir vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit der Bundesrepublik Deutschland. Dieser Zuschuss ist jedoch an eine Eigenbeteiligung von Heim-statt Tschernobyl e.V. und dem Kreis Lepel gekoppelt, deshalb werben wir um Ihre Unterstützung und wissen, was Sie bereits ermöglicht haben. Heim-statt Tschernobyl hilft der Kreisverwaltung dieses wichtige Vorhaben umzusetzten. Bauherr und Träger der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen ist der Kreis Lepel.
Wir brauchen für dieses Bauvorhaben dringend Ihre großzügige Spende.
Helfen Sie uns mit Ihrer Spende diesen weiteren Leuchtturm zu errichten für Menschen die am Rande der Gesellschaft stehen.
Die Geschichte geht weiter, schreiben Sie an dieser Geschichte mit.

Spendenkonten:
IBAN: DE55 603 501 30 000 234 8887 (Kreissparkasse Böblingen)
IBAN: DE53 430 609 67 4053 454 100 (GLS Bank Bochum)
 
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